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Es ist der größte Fälschungsskandal seit Jahrzehnten: Ein Reporter des Spiegel hatte Reportagen und Interviews aus dem In- und Ausland geliefert, bewegend und oftmals mit dem Anstrich des Besonderen. Sie alle wurden vom Spiegel und seiner legendären Dokumentation geprüft und abgenommen und sie wurden gedruckt. Relotius war mit seinen Geschichten zum Superstar unter den Reportern aufgestiegen, wurde mit mehr als 40 Preisen überhäuft. Aber: Die Geschichten waren - ganz oder zum Teil - frei erfunden.

Nun hat der Reporter, der Relotius fast im Alleingang und gegen heftige Widerstände im Spiegel zur Strecke brachte, ein Buch über den Fall geschrieben. Juan Moreno erzählt hier die ganze Geschichte vom Aufstieg und Fall des jungen Starjournalisten, dessen Reportagen so perfekt waren, so stimmig, so schön.

Claas Relotius schrieb immer genau das, was seine Redaktion haben wollte.

Es stellt sich die Frage, wieso diese Fälschungen jahrelang unentdeckt bleiben konnten. Juan Moreno schreibt mehr als die unglaubliche Geschichte einer beispiellosen Täuschung, er fragt, was diese über den Journalismus aussagt.

»Morenos Buch ist außerordentlich lesenswert und soll verfilmt werden, doch bei dem Fall Relotius ging es streng genommen nur vordergründig um Journalismus. . In erster Linie ging es beim Fall Relotius um Macht. Vor allem um Machtgewinn.« Welt

»Dieses Buch ist spannend, aber nicht voyeuristisch, klug, aber nicht besserwisserisch, lang, aber nicht langatmig, dokumentarisch, aber nicht trocken. Es ist ein gutes Buch.« Süddeutsche Zeitung



Tausend Zeilen Lüge

Juan Moreno
Paperback, 288 Seiten
Kopp Verlag
Artikelnummer: 131391
ISBN-13 : 9783737100861
Gewicht: 345.00 Gramm

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Beschreibung:

Es ist der größte Fälschungsskandal seit Jahrzehnten: Ein Reporter des Spiegel hatte Reportagen und Interviews aus dem In- und Ausland geliefert, bewegend und oftmals mit dem Anstrich des Besonderen. Sie alle wurden vom Spiegel und seiner legendären Dokumentation geprüft und abgenommen und sie wurden gedruckt. Relotius war mit seinen Geschichten zum Superstar unter den Reportern aufgestiegen, wurde mit mehr als 40 Preisen überhäuft. Aber: Die Geschichten waren - ganz oder zum Teil - frei erfunden.

Nun hat der Reporter, der Relotius fast im Alleingang und gegen heftige Widerstände im Spiegel zur Strecke brachte, ein Buch über den Fall geschrieben. Juan Moreno erzählt hier die ganze Geschichte vom Aufstieg und Fall des jungen Starjournalisten, dessen Reportagen so perfekt waren, so stimmig, so schön.

Claas Relotius schrieb immer genau das, was seine Redaktion haben wollte.

Es stellt sich die Frage, wieso diese Fälschungen jahrelang unentdeckt bleiben konnten. Juan Moreno schreibt mehr als die unglaubliche Geschichte einer beispiellosen Täuschung, er fragt, was diese über den Journalismus aussagt.

»Morenos Buch ist außerordentlich lesenswert und soll verfilmt werden, doch bei dem Fall Relotius ging es streng genommen nur vordergründig um Journalismus. . In erster Linie ging es beim Fall Relotius um Macht. Vor allem um Machtgewinn.« Welt

»Dieses Buch ist spannend, aber nicht voyeuristisch, klug, aber nicht besserwisserisch, lang, aber nicht langatmig, dokumentarisch, aber nicht trocken. Es ist ein gutes Buch.« Süddeutsche Zeitung