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»13 Jahre für nichts«

Lange haben die Deutschen Angela Merkel für alternativlos gehalten. Doch mittlerweile kann kaum jemand die Augen vor der Wirklichkeit verschließen: Die Kanzlerin hat auf die Herausforderungen der Gegenwart keine Antworten.

Merkel steht für nichts. Sie weicht Konflikten aus, anstatt Position zu beziehen, und hat keine politische Überzeugung, die sie nicht bereit wäre, für den Machterhalt wieder aufzugeben. Das Ergebnis von 13 Jahren »Fahren auf Sicht«: Merkel wird kein bestelltes Haus hinterlassen, sondern eine ausgezehrte Partei und ein Land, das nicht für die Zukunft gestärkt ist.

Ferdinand Knauß spannt einen Bogen von Merkels Machtantritt bis in die Gegenwart und wirft dabei nicht nur die Frage auf, was das für eine Partei ist, die sich so lange von dieser Frau führen lässt, sondern auch was das für eine Gesellschaft ist, die sich so lange von ihr regieren lässt.

Der Autor zitiert Henry Kissinger, den »Elder Statesman« der USA: »Angela Merkel is very local. I like her personally and I respect her, but she is not a transcendent figure.« Freundlich formuliert, birgt der Satz ein vernichtendes Urteil über die deutsche Kanzlerin und zeigt, mit welcher Verachtung die internationalen Schwergewichte der Geopolitik auf Angela Merkel und damit auf Deutschland schauen.

»>Für den Seefahrer ohne Ziel gibt es keinen günstigen Wind<,wusste schon der römische Philosoph Seneca. Ferdinand Knauß zeichnet das erschütternde Bild einer Kapitänin, die aus dem Nichts kam und das Schiff Deutschland nirgendwohin segeln wollte ... Nach der Lektüre bleibt die Erkenntnis, dass Angela Merkel regieren wollte, ohne zu wissen warum.« Dr. Daniel Stelter, Ökonom und Bestsellerautor

»Klarer Blick, frischer Stil: Knauß lesen lohnt immer.« Christoph Schwennicke, Chefredakteur Cicero

»Verwirre und herrsche: Zu den herausragenden Merkmalen der Regentschaft Angela Merkels gehört es, dass am Ende ihrer Zeit in fast allen politischen und gesellschaftlichen Bereichen das exakte Gegenteil dessen, was sie als ihre Regierungsziele ständig im Mund führte, eingetreten ist.« Markus Vahlefeld

Merkel am Ende

Ferdinand Knauß
Gebunden, 234 Seiten
Kopp Verlag
Artikelnummer: 130314
ISBN-13 : 9783959721486
Gewicht: 420.00 Gramm

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Beschreibung:

Lange haben die Deutschen Angela Merkel für alternativlos gehalten. Doch mittlerweile kann kaum jemand die Augen vor der Wirklichkeit verschließen: Die Kanzlerin hat auf die Herausforderungen der Gegenwart keine Antworten.

Merkel steht für nichts. Sie weicht Konflikten aus, anstatt Position zu beziehen, und hat keine politische Überzeugung, die sie nicht bereit wäre, für den Machterhalt wieder aufzugeben. Das Ergebnis von 13 Jahren »Fahren auf Sicht«: Merkel wird kein bestelltes Haus hinterlassen, sondern eine ausgezehrte Partei und ein Land, das nicht für die Zukunft gestärkt ist.

Ferdinand Knauß spannt einen Bogen von Merkels Machtantritt bis in die Gegenwart und wirft dabei nicht nur die Frage auf, was das für eine Partei ist, die sich so lange von dieser Frau führen lässt, sondern auch was das für eine Gesellschaft ist, die sich so lange von ihr regieren lässt.

Der Autor zitiert Henry Kissinger, den »Elder Statesman« der USA: »Angela Merkel is very local. I like her personally and I respect her, but she is not a transcendent figure.« Freundlich formuliert, birgt der Satz ein vernichtendes Urteil über die deutsche Kanzlerin und zeigt, mit welcher Verachtung die internationalen Schwergewichte der Geopolitik auf Angela Merkel und damit auf Deutschland schauen.

»>Für den Seefahrer ohne Ziel gibt es keinen günstigen Wind<,wusste schon der römische Philosoph Seneca. Ferdinand Knauß zeichnet das erschütternde Bild einer Kapitänin, die aus dem Nichts kam und das Schiff Deutschland nirgendwohin segeln wollte ... Nach der Lektüre bleibt die Erkenntnis, dass Angela Merkel regieren wollte, ohne zu wissen warum.« Dr. Daniel Stelter, Ökonom und Bestsellerautor

»Klarer Blick, frischer Stil: Knauß lesen lohnt immer.« Christoph Schwennicke, Chefredakteur Cicero

»Verwirre und herrsche: Zu den herausragenden Merkmalen der Regentschaft Angela Merkels gehört es, dass am Ende ihrer Zeit in fast allen politischen und gesellschaftlichen Bereichen das exakte Gegenteil dessen, was sie als ihre Regierungsziele ständig im Mund führte, eingetreten ist.« Markus Vahlefeld