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Das behaupten seit dem Ausbruch der Finanzkrise vor 10 Jahren Politik, Medien und Intellektuelle. Rainer Zitelmann vertritt die Gegenthese: Mehr Kapitalismus ist gut für die Menschen.

Der Autor begibt sich mit dem Leser auf eine Reise durch die Kontinente und Zeiten und zeigt: In Ländern, in denen der Staat seinen Einfluss beschränkt und die Menschen dem Markt mehr vertrauen, steigt der Wohlstand und geht die Armut zurück.

Ein hochaktuelles Buch in einer Zeit, in der der Staat sich immer hemmungsloser in das Leben von Menschen und Unternehmen einmischt

»Zitelmanns Buch ist Pflichtlektüre für Kapitalismus-Kritiker wie für Kapitalismus-Befürworter: Für die Kritiker ist es eine echte Herausforderung, denn Zitelmann bringt eine Fülle von gut recherchierten Zahlen und Fakten. Kapitalismus-Befürwortern gibt er eine Menge Argumente in die Hand, die so noch nie zusammengefasst und präsentiert wurden. Nachdenkenswert erscheinen vor allem auch seine originellen Überlegungen im 10. Kapitel: >Warum Intellektuelle den Kapitalismus nicht mögen<.« Huffington Post

»Das Buch von Rainer Zitelmann ist ein wichtiger Beitrag im Jahr des zweihundertsten Geburtstages von Karl Marx, es rüttelt an der Architektur noch immer bestehender intellektueller Denkstrukturen ... Die Schrift wird damit zu einer Fundgrube prägnanter Argumente und für politisch Interessierte zu einem Lesevergnügen, zumal sie sprachlich brilliert ... Das Herzstück des Buches ist das Kapitel, das sich mit der Frage beschäftigt, warum viele Intellektuelle den Kapitalismus - trotz seiner offenkundigen Erfolge - nicht mögen.« Neue Zürcher Zeitung

»Mit seinem Buch Kapitalismus ist nicht das Problem, sondern die Lösung leistet Rainer Zitelmann einen wichtigen Beitrag zur Begriffsentwirrung des verschrienen Kapitalismus. Er demonstriert eindrücklich und verständlich, dass viele zu Recht beklagte Missstände nicht etwa mit der freien Marktwirtschaft, sondern vielmehr mit staatlichen Interventionen - mögen sie auch noch so gut intendiert sein - zu begründen sind.« The European

»Zitelmann argumentiert sorgfältig. Seine Beispiele sind gut recherchiert und mit Fakten und Anekdoten untermauert. ... Sein Buch ist eine provokante Leseeinladung an jene, die die Orientierung verloren haben.« Weltwoche


Kapitalismus ist nicht das Problem, sondern die Lösung

Rainer Zitelmann
Gebunden, 288 Seiten
Kopp Verlag
Artikelnummer: 131024
ISBN-13 : 9783959720885
Gewicht: 513.00 Gramm

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Beschreibung:

Das behaupten seit dem Ausbruch der Finanzkrise vor 10 Jahren Politik, Medien und Intellektuelle. Rainer Zitelmann vertritt die Gegenthese: Mehr Kapitalismus ist gut für die Menschen.

Der Autor begibt sich mit dem Leser auf eine Reise durch die Kontinente und Zeiten und zeigt: In Ländern, in denen der Staat seinen Einfluss beschränkt und die Menschen dem Markt mehr vertrauen, steigt der Wohlstand und geht die Armut zurück.

Ein hochaktuelles Buch in einer Zeit, in der der Staat sich immer hemmungsloser in das Leben von Menschen und Unternehmen einmischt

»Zitelmanns Buch ist Pflichtlektüre für Kapitalismus-Kritiker wie für Kapitalismus-Befürworter: Für die Kritiker ist es eine echte Herausforderung, denn Zitelmann bringt eine Fülle von gut recherchierten Zahlen und Fakten. Kapitalismus-Befürwortern gibt er eine Menge Argumente in die Hand, die so noch nie zusammengefasst und präsentiert wurden. Nachdenkenswert erscheinen vor allem auch seine originellen Überlegungen im 10. Kapitel: >Warum Intellektuelle den Kapitalismus nicht mögen<.« Huffington Post

»Das Buch von Rainer Zitelmann ist ein wichtiger Beitrag im Jahr des zweihundertsten Geburtstages von Karl Marx, es rüttelt an der Architektur noch immer bestehender intellektueller Denkstrukturen ... Die Schrift wird damit zu einer Fundgrube prägnanter Argumente und für politisch Interessierte zu einem Lesevergnügen, zumal sie sprachlich brilliert ... Das Herzstück des Buches ist das Kapitel, das sich mit der Frage beschäftigt, warum viele Intellektuelle den Kapitalismus - trotz seiner offenkundigen Erfolge - nicht mögen.« Neue Zürcher Zeitung

»Mit seinem Buch Kapitalismus ist nicht das Problem, sondern die Lösung leistet Rainer Zitelmann einen wichtigen Beitrag zur Begriffsentwirrung des verschrienen Kapitalismus. Er demonstriert eindrücklich und verständlich, dass viele zu Recht beklagte Missstände nicht etwa mit der freien Marktwirtschaft, sondern vielmehr mit staatlichen Interventionen - mögen sie auch noch so gut intendiert sein - zu begründen sind.« The European

»Zitelmann argumentiert sorgfältig. Seine Beispiele sind gut recherchiert und mit Fakten und Anekdoten untermauert. ... Sein Buch ist eine provokante Leseeinladung an jene, die die Orientierung verloren haben.« Weltwoche