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Der Koran

Hamed Abdel-Samad
Gebunden, 224 Seiten
Kopp Verlag
Artikelnummer: 131212

Preis: 5,99 19,99

Mängelexemplar

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ISBN-13 : 131212
Gewicht: 355.00 Gramm

Der Koran

»Die islamische Welt krankt an der kritiklosen Verehrung Mohameds«
Er kämpft für die Freiheit und wird mit dem Tod bedroht


Er warnt vor Parallelgesellschaften und kritisiert die Auslegung des Koran: »Das heilige Buch der Muslime erhob den Hass zur Tugend und den Krieg zum Gottesdienst.« Hamed Abdel-Samad steht für einen liberalen Islam. Er tut das für uns alle - bezahlt aber einen hohen Preis.

Er erhält Morddrohungen aus dem radikalislamischen Milieu und wird tagein, tagaus von LKA-Beamten beschützt. Er, der sich der Freiheit verschrieben hat, muss selbst in Unfreiheit verharren. Er tut es für uns alle.

Autoren und Journalisten, die von Leibwächtern vor Islamisten geschützt werden müssen - besser lässt sich nicht demonstrieren, dass Islamkritik in Deutschland lebensgefährlich ist und sich rechtsfreie, islamistische Räume gebildet haben, die auch noch vom Staat verteidigt werden - und von YouTube.

YouTube löscht den Kanal von Islamkritiker Abdel-Samad

YouTube hat nun den Kanal von Hamed Abdel-Samad gelöscht. »YouTube hat meine Arbeit von 4 Jahren gelöscht und zerstört«, sagte Abdel-Samad der Jungen Freiheit. »Ich hatte bislang nie Probleme mit YouTube gehabt, habe keine einzige Warnung bekommen.«

Auf seinem Kanal hatte der Publizist mit Wissenschaftlern und Prominenten zum Thema Islam gesprochen. Darüber hinaus veröffentlichte er dort auch Vorträge. Der Account hatte laut Abdel-Samad zuletzt mehr als 123 000 Abonnenten sowie über 25 Millionen Aufrufe.

Abdel-Samad schließt eine »organisierte Kampagne« nicht aus

Für seine Arbeit auf YouTube sei er »tausendfach bedroht« worden. Er schließt deshalb eine »organisierte Kampagne«, die zur Löschung des Kanals geführt hat, nicht aus. Sollte YouTube den Account nicht wiederherstellen, werde er rechtliche Schritte einleiten.

Aus dem Mahner in der Wüste, der nicht nur den Linken mit seiner konsequenten Kritik lästig wird, ist für das Establishment offensichtlich mittlerweile eine veritable Bedrohung geworden.

In einer Stellungnahme warf Abdel-Samad der zum Alphabet-Konzern (Google) gehörenden Videoplattform vor, den Wunsch von radikalen Moslems zu erfüllen, die ihn zum Schweigen bringen wollen. Der Autor musste in der Vergangenheit immer wieder untertauchen oder unter Polizeischutz gestellt werden. 2013 verhängte ein Scheich ein »Todesurteil« gegen Abdel-Samad und rief zu seiner Ermordung wegen »Prophetenbeleidigung« auf.