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Feindliche Übernahme

Sarrazin, Thilo
Gebunden, 450 Seiten
Kopp Verlag
Artikelnummer: 128670

Preis: 24,99 € *

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ISBN-13 : 9783959721622
Gewicht: 699.00 Gramm

Feindliche Übernahme

»Verlag stoppt Sarrazins Islam-Attacke«
titelt Bild und fragt, ist das »neue Buch zu hart?«

Random House (Bertelsmann) wollte das neue Buch von Thilo Sarrazin trotz bestehenden Vertrags erst gar nicht veröffentlichen. In der Buchbranche wurde spekuliert, dass das Buch »zu heikel« sei, »Islamfeindlichkeit« wurde vermutet.

Thilo Sarrazin zog deshalb gegen Random House vor Gericht. Michael Klonovsky kommentiert diesen Vorgang wie folgt:

»2018, im buntesten, tolerantesten und besten Deutschland, das es je gab, muss ein - nehmen Sie diesen Begriff cum grano salis - religionskritischer Autor vor Gericht ziehen, um sich der Zensurmaßnahmen seines Verlages zu erwehren. Ohne Feigheit sind Buntheit und Bessersein wohl einfach nicht zu haben.«

In der Zwischenzeit ist das Buch in einem anderen Verlag erschienen und hat den politisch korrekten Volkspädagogen prompt die Zornesröte ins Gesicht getrieben:

»Mangelnde islamwissenschaftliche Sachkenntnisse, schlampige Recherchemethoden und rassistische Positionen.« Welt

»Angstmache, schwache Argumente, Hetze ...« Focus Online

»Völkisch-rassistische Pornographie für Menschen, die vom Selbstekel zum Größenwahn gelangen wollen.« Zeit

»Deutschland braucht dieses Buch so nötig wie einen Ebola-Ausbruch.« Süddeutsche Zeitung

»SPD-Spitze fordert Thilo Sarrazin zum SPD-Austritt auf.« FAZ

»Thilo Sarrazins Buch braucht kein Mensch.« TAZ

Die mediale Empörung über das »verlegerische Unglück dieses Jahres« (Süddeutsche Zeitung) ist groß. So ist es dann auch wieder einmal die
Neue Zürcher Zeitung, die ihren deutschen Kollegen den Kopf zurechtrückt, von einer »Mischung aus Überheblichkeit und Vorverurteilung« spricht, Deutschland als »Empörungsdemokratie« bezeichnet und eindringlich warnt:

»Je mehr sich die Öffentlichkeit weigert, solche Fakten zur Kenntnis zu nehmen, umso mehr wird der soziale Unfriede zunehmen.«